Stromschiene

Deckenstromschienen werden, wegen der kleinen benötigten Einbauhöhe, auch bei Umbauten in älteren Tunneln (z. B. Gemmenicher Tunnel, Arlbergtunnel) mit geringerem Lichtraumprofil eingesetzt. mehr

Arlbergbahn

Der erste Bauangriff galt dem Arlbergtunnel, der an die Unternehmung Ceconi und Brüder Lapp vergeben wurde. mehr

Arlbergbahn

Bereits am 19. November 1883 konnte der Durchschlag des Arlbergtunnels – 5.500 m vom Ostportal und 4.750 m vom Westportal – feierlich begangen werden. Am 14. Mai 1884 war der gesamte Arlbergtunnel fertiggestellt. Die Gesamtbaukosten des Arlbergtunnels ausschließlich des Gleisrostes und der Signaleinrichtungen betrugen 38.165.282 Kronen. mehr

Arlbergbahn

Der Arlbergtunnel steigt von St. Anton auf einer Länge von rund 4 km mit 2 ‰, ehe er im Streckenkilometer 104,241 mit 1.310,926 m seinen höchsten Punkt erreicht und danach bis Langen am Arlberg mit 15 ‰ fällt. mehr

Arlbergbahn

Während am Arlbergtunnel bereits gearbeitet wurde, konnte die Bauvergabe der beiden Rampenstrecken erst im August 1882 erfolgen. mehr

Arlbergbahn

Aber nicht nur im Arlbergtunnel, sondern auch sonst gingen die Arbeiten schneller als geglaubt voran. mehr

Arlbergbahn

Anton am Arlberg 26,4 ‰, im Arlbergtunnel selbst zwischen 2 und 15 ‰ und im Abschnitt Langen am Arlberg–Bludenz 31,4 ‰. mehr

Arlbergbahn

Zusätzlich zum (damals) 10.250 m langen, zweigleisigen Arlbergtunnel wurden weitere neun eingleisige Tunnel mit einer Gesamtlänge von 1.167 m errichtet. mehr

Arlbergbahn

Obwohl der Arlbergtunnel derart errichtet wurde, dass sich zwischen den beiden Tunnelportalen eine Höhendifferenz von 86 m ergab und somit unter Ausnützung des meist vorherrschenden Westwindes eine natürliche Belüftung gegeben war, erwies sich der Dampfbetrieb schon bald als problematisch. Um für ganz ungewöhnliche Fälle gerüstet zu sein, erhielten die Lokomotivführer für die Fahrt durch den Arlbergtunnel einen Schutzapparat, der ihnen jederzeit die Einatmung von Sauerstoff ermöglichte. Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebes im Arlbergtunnel am 20. November 1924 war dieses Problem ein für allemal beseitigt. mehr

Arlbergbahn

Sie zweigt kurz vor der Haltestelle St. Jakob in den Wolfsgrubentunnel ab, durchläuft den Bahnhof St. Anton, der am südlichen Ortsrand neu errichtet wurde und mündet hinter seinem alten Portal in den Arlbergtunnel. mehr

Arlbergbahn

Bei dieser sicherheitstechnischen Nachrüstung des Arlbergtunnels handelt es sich um zwei Teilprojekte. Aus diesem Grund war der Arlbergtunnel bis Sommer 2010 fast durchgehend nur eingleisig befahrbar. mehr

Arlbergbahn

Dazu wurden diese zudem mit einer Ölzusatzfeuerung ausgestattet, um im Arlbergtunnel selbst bei fehlender Durchlüftung verwendet werden zu können. mehr

Bahnstrecke Jesenice–Trieste

Der Tunnelquerschnitt ist für zweigleisigen Betrieb geeignet und entspricht damit anderen Tunneln dieser Epoche wie dem Tauern- und Arlbergtunnel. mehr

Stanzer Tal

Die S 16 "Arlbergschnellstraße" verläuft durch das Tal, diese und die "Arlbergbahn" verbinden das Tal über die Arlbergtunnel mit dem Klostertal in Vorarlberg, die L 197 "Arlbergstraße" über den Arlbergpass. mehr

Arlberg Schnellstraße

Die Grenze beider Länder befindet sich im 13.972 m langen, sondermautpflichtigen Arlbergtunnel, der zugleich auch der längste Straßentunnel Österreichs ist. mehr

Arlberg Schnellstraße

Nach dem 1969 bzw. 1972 eröffneten Abschnitt von Bludenz bis Braz war der im Dezember 1978 freigegebene Arlbergtunnel das nächste fertiggestellte Teilstück. mehr

Geschichte der Eisenbahn in Österreich

In Österreich hatte man diese Methode zum ersten Mal beim 10,6 km langen Arlbergtunnel angewandt. mehr

Karl Wurmb

Staatsbahnen wirkte er bereits als Bauführer, in Folge auch für die 1879 vom Reichsrat beschlossene und von 1880 an gebaute Arlbergbahn; bei dieser, insbesondere beim Arlbergtunnel, brachte er besonders intensiv eigene Anregungen ein. mehr

Bahnhof Landeck-Zams

Nachdem die beiden schwierigsten Bauten der Gebirgsstrecke fertiggestellt werden konnten – "die Trisannabrücke und der Arlbergtunnel" – schloss sich der Schienenstrang zwischen Bludenz und Landeck, und am 31. August 1884 befuhr der erste Probezug die Arlbergbahn. mehr

Alfred Brandt (Ingenieur)

Nachfolgend fand die "Brandtsche Gesteinsbohrmaschine" bei Tunnelbauten der Schlesischen Gebirgsbahn, beim Pfaffensprungtunnel der Gotthardbahn, im Sonnstein-Brandleite-Arlbergtunnel der Salzkammergutbahn, Roncotunnel (Italien), Surramtunnel (Kaukasus) und Gravehalstunnel (Norwegen) Verwendung. mehr

Rhomberg Gruppe

Unter seiner Führung wurde besonders der Sektor Bahntechnik – auch international – ausgebaut (Umsetzung der festen Fahrbahn bei den Strecken Wolfgrubentunnel, Arlbergtunnel, ICE-Strecke Köln-Rhein-Main, Bahntechnik Lötschbergtunnel, Neubaustrecke Mattstetten-Rothrist)). mehr

Bahnhof St. Anton am Arlberg

Aufgrund der problematischen Entlüftungsverhältnisse im Arlbergtunnel wurde der Bahnhof St. Anton zusammen mit dem Tunnel und der benachbarten Station Langen am Arlberg als einer der ersten Bahnhöfe der Bergstrecke elektrifiziert. mehr
Textbeispiele für Arlbergtunnel, aus Wikipedia (de)
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